Oktober 2018

Bild zu Liederabend: Erinnerungen an Hermann Leopoldi und Helly Möslein
Donnerstag
25
Oktober
18:30 Uhr

Liederabend: Erinnerungen an Hermann Leopoldi und Helly Möslein

Der Liederabend
Erinnerungen an Hermann Leopoldi und Helly Möslein.
In diesen Liedern lebt bestes unverfälschtes Wienertum. Tauchen Sie ein in die Welt des Hermann Leopoldi und der Helly Möslein. Alfons von Reichori und Frau Elsa präsentieren viele witzige, freche, sinnliche, erotische und wehmütige, zutiefst wienerische Lieder. : „In einem kleinen Café in Hernals“ - „Schnucki, ach Schnucki...“ - „I bin a stiller Zecher“ - „Schön ist so ein Ringelspiel“ u. v. a. Erleben Sie die Welt des österreichischen „Klavierhumoristen“ besuchen Sie Kentucky und vergessen Sie nie: „da wär‘s halt gut wenn man Englisch könnt“.
Mit Alfons, Elsa Schwaiger & Andrea Redl

Literatursalon Wartholz
noch 74 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Theaterabend: Die letzten Tage
Freitag
26
Oktober
18:30 Uhr

Theaterabend: Die letzten Tage

DIE LETZTEN TAGE
Das Ende ist da! Oder etwa doch nicht? Das Projekt Die letzten Tage will die Jetztzeit als Endzeit begreifen. Textpassagen aus Karl Kraus` Die letzten Tage der Menschheit werden mit zeitgenössischen Zeitungsmeldungen verwoben Zwei Menschen der Zukunft, das personifizierte Für und Wider untersuchen in einer fesselnden Show mit Revuecharakter aktuelle Problemstellungen auf ihre ewige Gültigkeit. Sind wir an einem Wendepunkt der Geschichte angelangt? Und wohnt einem Ende nicht auch immer ein Neuanfang inne? Erleben Sie die Jetztzeit aus dem Blickwinkel zukünftiger Gestalten und denken Sie gemeinsam mit den Akteuren über das Ende der Welt nach, das vielleicht doch keines ist!

Mit : David Czifer, Max Mayerhofer u.a.
Regie: Georg Zlabinger

Literatursalon Wartholz
noch 86 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Der Ball
Samstag
27
Oktober
19:00 Uhr

Der Ball

Der Ball
Ganz der Erinnerung an die 20er Jahre verhaftet, mischt sich hier der Chic des Bohèmian mit dem
konservierten Glanz der k. u. k. Zeit. In der Zeit verlorene Kaiserliche-Offiziere, deren Uniformen noch „fesch“ sind, treffen den modernen Dandy, Damen deren Abendroben nicht opulent genug sein können und lebenshungrige Varieteemädchen treffen auf Absinth trinkende Literaten und elegante Ganoven.
Nehmen Sie teil an unserem glamourösen Ball, parlieren Sie während des Soupers, tragen Sie mal wieder Ihr Monokel, werden Sie eine Diva im Anzug oder zeigen Sie eine Robe die nicht auffallend genug sein kann, machen Sie kreativen Gebrauch von Accessoires und Hüten oder tragen Sie einfach eine perfekte Wasserwelle, schwingen Sie zu den Klängen unserer vorzüglichen Musiker und genießen Sie eine Auszeit an unserer Absinthbar. Es muss nicht immer Bescheidenheit sein.
Lassen Sie sich von unserer Kapelle verführen in die Welt der wilden 20er Jahre. Erleben sie einen Abend mit spitzzüngigen, doppeldeutigen Texten, vertont von den großen Komponisten der Revuen und Kabaretts der Zwischenkriegszeit. Ein heißer Abend in frechem und flottem Foxtrottschritt. Kurzweilig und humorvoll mit einem Wimpernschlag Ironie.
Kommen Sie wie Sie wollen, aber vergessen Sie nicht, es kann nicht stilvoll genug sein. Wie Arthur Schnitzler hätte sagten können: „…versuchen Sie Prinzessinnen und Prinzen aus einem Märchenland zu sein“

Unterhaltungs- und Tanzmusik auf höchstem Niveau von "The Vienna BALLROOM Five
Gesang: Amina Bouroyen
Gitarre: Georg Seyr
Saxophon: Markus Ohler
Bass: Andi Sagmeister
Schlagzeug: Sascha Ivan

Literatursalon Wartholz
noch 7 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Literarisch-Humoristische Lesung mit gepflegtem Essen
Mittwoch
31
Oktober
19:00 Uhr

Literarisch-Humoristische Lesung mit gepflegtem Essen

Peter Hofhansl alias Pierre Jean de La Cour ein Gaukler aus Wien
AMÜSANT – GEISTREICH – HUMORISTISCH eine Mischung aus Satire, Schauspiel, Lesung und Gesang. Roda Roda, Ringelnatz, Altenberg, Qualtinger, aber auch viele andere bekannte und weniger bekannte Dichter, Humoristen, Kabarettisten sowie eigene Texte werden von Peter Hofhansl alias Pierre Jean de La Cour dargebracht. Genießen Sie einen feinen Abend mit gepflegtem Essen und gutem Wein und lachen Sie herzhaft.

Menü inkludiert. Zur Auswahl:
Vorspeise
Prosciutto auf Honigmelone

Suppe
Kürbiscremesuppe
Rindsuppe mit Frittaten

Hauptspeise
Forelle Müllerin mit Petersilien Kartoffeln
Hühnerbrust vom Rost mit Dukatenchips und Röstgemüse

Dessert
Grieß Flammeri mit Karamellsauce
Apfelkuchen im Glas mit Schlagobers


EINLASS: 30 minuten vor der Veranstaltung.
Bitte holen Sie Ihre Eintrittskarte direkt an der Kassa in der Schlossgärtnerei Wartholz ab. - Vielen Dank!
Sitzplatzvergabe durch Mitarbeiter des Literatursalons.

Café-Restaurant Wartholz
noch 41 verfügbare Eintrittskarten

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November 2018

Bild zu Verliebte Wagnerianer von Daniel Spitzer-bearbeitung marius Pasetti
Samstag
03
November
19:00 Uhr

Verliebte Wagnerianer von Daniel Spitzer-bearbeitung marius Pasetti

Der Wiener Daniel Spitzer (1835–1893) galt als satirisch geschärfte Speerspitze des Wiener Feuilletons und war als solche sogar dem Feuilletonverächter Karl Kraus ein Vorbild. Seine über Jahrzehnte aufrechterhaltene Kolumne "Wiener Spaziergänge" galt in liberalen Kreisen als Pflichtlektüre. Dass Richard Wagner ins Visier des jüdischen Fabrikantensohns geriet, hat auch, aber sicher nicht nur den unverstellten Antisemitismus Wagners zur Ursache. Und mehr noch als gegen Wagner selbst richtet sich der Spott von Spitzers "Verliebte Wagnerianer" ja auch gegen dessen haltlose Verehrer, von denen der Meister selbst meinte, sie seien so dumm, "man könnte die Wände mit ihnen durchtrennen".

Mit: Natalie Bauer, Wilfried Berger, Renate Ebermann, Ludvik Kavin, Marius Pasetti, Edith Soukup und Walter Vogl

Literatursalon Wartholz
noch 80 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu SONNTAGSKINO - Das Phantom der Oper
Sonntag
04
November
15:00 Uhr

SONNTAGSKINO - Das Phantom der Oper

Familiensonntag - gemeinsames Erleben, lachen, staunen und Zusammensein!

"Das Phantom der Oper" FSK 6
Der Film beginnt mit einer Schwarz-Weiß-Sequenz in der Oper, wo eine Versteigerung stattfindet. Ein alter Herr, der von dem Auktionator Vicomte de Chagny genannt wird, und eine ältere Dame, Madame Giry, überbieten sich bei einer Spieluhr mit einem darauf sitzenden Affen. Letztendlich gibt die Frau nach, der Vicomte ersteigert das Objekt. Der Auktionator kommt zu einem großen Kronleuchter, als der in die Höhe gefahren wird, ändert sich die Oper.


HINWEIS: Für Karten mit "FREIEM EINTRITT" ist eine Online-Reservierung NICHT möglich! Bitte rufen Sie uns an oder senden Sie ein Email. Sie erleichtern uns dadurch die Vorbereitung! Vielen Dank, Ihr Wartholz-Team.
Für Stühle oder Liegestuhl Reservierungen gilt freie Platzwahl! Tischreservierungen werden nur nach Angabe von Name und Telefonnummer durchgeführt. Tischreservierungen nur bedingt möglich und werden Anmeldung gereiht. Wir danken für Ihr Verständnis!

Literatursalon Wartholz
noch 64 verfügbare Eintrittskarten - Freie Platzwahl

Bild zu Advent - Advent ...
Samstag
10
November
10:00 Uhr

Advent - Advent ...

ERÖFFNUNG! In Wartholz öffnen sich die Pforten in eine andere Welt. Entfliehen Sie der Hektik und dem Stress der lauten Strassen mit der automatisierten Geschäftigkeit. Tanken Sie Ruhe und Besinnlichkeit und tauchen Sie ein in oft längst vergangene Kindheitsträume von Lichtern, Glanz und dem Duft von Weihnachten. In der Schlossgärtnerei Wartholz verbinden sich Qualitäten, wie Ruhe,Genuss, Staunen mit Herzlichkeit.

Shop & Café-Restaurant Wartholz
noch 500 verfügbare Eintrittskarten - Freie Platzwahl

Bild zu Safer Six - Auf der Suche nach der Goldenen Note
Sonntag
11
November
16:00 Uhr

Safer Six - Auf der Suche nach der Goldenen Note

SAFER SIX. "Auf der Suche nach der Goldenen Note"
Ein fantastisches A-cappella-Abenteuer mit Safer Six

Freche Diebe haben sich im berühmten "Museum der Lieder" zu schaffen gemacht: Neben einem Lied haben sie auch den bedeutendsten Schatz des Museums stibitzt, die sagenumwobene Goldene Note der Inkas, die auf geheimnisvolle Weise die Lieder dieser Welt harmonisch zusammenhält. Ihr endgültiges Verschwinden würde einen unersetzbaren Verlust für Musik und Menschheit bedeuten.
Gemeinsam mit den jungen Zuschauern begibt sich Safer Six auf eine abenteuerliche Suche, um dem Museum und seinem schrägen Vorstand Professor Tritonus die gestohlenen Schätze wiederzubringen. Mit Hilfe einer magischen Tonleiter, deren klingende Sprossen wir auf unserer Reise finden, folgen wir den Spuren der Diebe um die halbe Welt, besteigen Berge, tauchen auf den Grund des Meeres, betreten dunkle Höhlen und durchqueren den dichten Dschungel, um das Rätsel der gestohlenen Note mit Witz, Fantasie, viel A-cappella-Musik und natürlich auch mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums zu lösen.

Buch und Idee: Safer Six
Regie: Nikolaus Stich
Kinderbuch Text: Clementine Skorpil
Illustrationen: Gini Neumüller
Für Kinder bis 12 Jahren.
Ein Acappella Kinderprogramm mit Liedern, die alle Kinder kennen.
Mittun, mitsingen….Freude, Überraschung, Action….

Literatursalon Wartholz
noch 49 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Max Haberich  - Ziegel und Elfenbein
Samstag
24
November
19:00 Uhr

Max Haberich - Ziegel und Elfenbein

Ziegel und Elfenbein
von Max Haberich

Cambridge – das sind zunächst historische Colleges aus Backstein, hochbegabte Studenten und internationale Koryphäen ihres Fachs. Aber es gibt auch dunkle Seiten des Elfenbeinturms: Der immense Leistungsdruck führt zu Drogenkonsum, sogar Selbstmord. Auch die sonst so ehrenvolle Fellowschaft brodelt vor Intrigen, wenn im College ein neuer Master gewählt wird. In der gespannten Atmosphäre ständigen Wettbewerbs kämpfen zwei junge Männer und Frauen darum, ihre akademischen Ziele zu erreichen. Einer von ihnen bemüht sich, das Bild eines noch wenig bekannten Komponisten des Wiener Fin-de-Siècle zu revidieren, Livius Blumenberg. Seit neuestem sind Manuskripte zugänglich, die andeuten, dass er für die europäische Musikgeschichte Bahnbrechendes geleistet haben könnte. Aber es liegt im Interesse seines Professors, dass nicht am traditionellen Bild Blumenbergs gerüttelt wird. Es braucht umfangreiche Recherchen, auch zu einem in der DDR verschwundenen Pianisten, bis es gelingt, die Teile des Rätsels zusammenzusetzen – mit erstaunlichem Ergebnis.

Literatursalon Wartholz
noch 90 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Dr. Rella & Dr. Fuchs - Wir schießen schon auf die unmöglichsten Sachen
Freitag
30
November
19:00 Uhr

Dr. Rella & Dr. Fuchs - Wir schießen schon auf die unmöglichsten Sachen

„Wir schießen schon auf die unmöglichsten Sachen“
Der Briefwechsel des Küber Artillerieoffiziers Tonio Rella mit seiner Gattin Camilla 1914–1917

Als Tonio Rella, Hotelier aus Küb am Semmering, im August 1914 auszog, um seinem Vaterland als k.u.k. Offizier zu dienen, konnte sich noch niemand das Leid und Elend vorstellen, welches der Erste Weltkrieg über die Welt bringen würde. Während Rella als taktischer Kommandant einer 30,5-cm-Mörserbatterie von einem Kriegsschauplatz zum anderen zog, leitete seine Gattin Camilla, so gut es die Umstände zuließen, das mit 120 Betten ausgestattete familieneigene Hotel in Küb bei Payerbach. Der jahrelangen Trennung des Ehepaars entsprang ein umfangreicher, hunderte handgeschriebene Seiten füllender Briefwechsel, der nicht nur bemerkenswerte Aufschlüsse über den Kriegsalltag und Österreichs „Wunderwaffe“, den 30,5-cm-Mörser, gibt, sondern auch die zunehmende Not der Bevölkerung im Hinterland im Raum Payerbach-Reichenau – aus der Warte des Tourismustreibenden – schildert. Darüber hinaus bieten die Briefzeilen ergreifende Einblicke in das Seelenleben zweier Liebender und Eltern, denen durch den Krieg das frühe gemeinsame Familienglück geraubt wurde.

Die Herausgeber, Dr. Christoph Rella (Küb), Urenkel des Ehepaares Rella, und Dr. Martina Fuchs (Universität Wien), freuen sich, diesen Briefwechsel nun nach vier Jahren Arbeit in Buchform dem interessierten lokalen Publikum persönlich vorstellen zu dürfen.

Hinweis: Freie Spende! Bitte reservieren Sie Ihre Karten per Email oder Telefon oder im Shop der Schlossgärtnerei Wartholz

Literatursalon Wartholz
noch 55 verfügbare Eintrittskarten - Freie Platzwahl

Dezember 2018

Bild zu Cornelius Obonya & Ensemble Wild - In der Hölle ständig Weihnachten
Sonntag
16
Dezember
11:00 Uhr

Cornelius Obonya & Ensemble Wild - In der Hölle ständig Weihnachten

„In der Hölle ständig Weihnachten“

„Wie man aus verlässlichen Kreisen hört, herrscht in der Hölle ständig Weihnachten“ (der Qualtinger)
Texte von Joachim Ringelnatz, Karl Valentin, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Loriot, u. a.
Musik die Freude macht – bunt, schillernd, schwungvoll – Ohrwürmer und Stücke aus der Film- und Musikgeschichte bilden mit Leichtigkeit ein Musik-Kaleidoskop, das keinem Genre verpflichtet ist.
Die künstlerische Symbiose aus Lyrik und Musik verspricht einen Abend, der die Seele der Anwesenden berühren, erfreuen und im besten Fall auch auf die Weihnachtszeit vorbereiten wird...

Cornelius Obonya, Lesung

Ensemble Wild:
Michaela Wild, Violine
Angelika Wild, Violoncello
Andrea Wild, Flöte
Angelika Ortner, Klavier

Literatursalon Wartholz
noch 26 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Peter Matic & Wiener Instrumentalsolisten - Liebe, Leid und Leben
Sonntag
23
Dezember
11:00 Uhr

Peter Matic & Wiener Instrumentalsolisten - Liebe, Leid und Leben

LIEBE, LEID und LEBEN. 1918-2018.

Anläßlich 100 Jahre Ende Weltkrieg I Werke von Igor Stravinsky, Max Bruch, Alban Berg und Fritz Kreisler mit Texten von Marcel Proust rezitiert von Peter Matic.
Im Mittelpunkt steht „Die Geschichte vom Soldaten“ in einer Fassung des Komponisten für Klarinette, Violine und Klavier in fünf Sätzen und Texten von Rolf P. Wille in einer Nachdichtung nach Hans Reinhart.

PETER MATIC, Rezitation
JOHANNES PFLEGERL, Violine (RSO ORF Wien)
SIEGFRIED SCHENNER, Klarinette (Soloklarinettist RSO ORF Wien)
KARL EICHINGER, Klavier (www.karl-eichinger.at)
RUDOLF GINDLHUMER; Flöte

Literatursalon Wartholz
noch 125 verfügbare Eintrittskarten

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Jänner 2019

Bild zu Ljuba Arnautovic - Im Verborgenen
Sonntag
06
Januar
11:00 Uhr

Ljuba Arnautovic - Im Verborgenen

"Im Verborgenen" bezieht sich auf ein Versteck, aber auch darauf, wie die Großmutter in dieser Zeit agieren musste. Sie musste verschweigen, wer sie eigentlich war. Das hatte seine Gründe: Ihre Söhne waren in Moskau im Exil. Und als alles bekannt wurde, gab es Menschen die damit nicht umgehen konnten. Sie hat etwas gutes geleistet, ist zur Heldin geworden und dann wendet sich die Freundin ab weil sie sagt: "Du hast mich die ganze Zeit belogen und betrogen."

Ljuba Arnautović wurde am 15. November 2014 im Rahmen der Messe „Buch Wien“ der erste Platz des Exil-Literaturpreises „Schreiben zwischen den Kulturen“ des Wiener Kulturvereins „Zentrumexil“ verliehen. Ihre Kurzgeschichte „Es dürfen Ersatzstoffe verwendet werden“ wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Literatursalon Wartholz
noch 64 verfügbare Eintrittskarten

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