Dezember 2018

Bild zu Cornelius Obonya & Ensemble Wild - In der Hölle ständig Weihnachten
Sonntag
16
Dezember
11:00 Uhr

Cornelius Obonya & Ensemble Wild - In der Hölle ständig Weihnachten

„In der Hölle ständig Weihnachten“

„Wie man aus verlässlichen Kreisen hört, herrscht in der Hölle ständig Weihnachten“ (der Qualtinger)
Texte von Joachim Ringelnatz, Karl Valentin, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Loriot, u. a.
Musik die Freude macht – bunt, schillernd, schwungvoll – Ohrwürmer und Stücke aus der Film- und Musikgeschichte bilden mit Leichtigkeit ein Musik-Kaleidoskop, das keinem Genre verpflichtet ist.
Die künstlerische Symbiose aus Lyrik und Musik verspricht einen Abend, der die Seele der Anwesenden berühren, erfreuen und im besten Fall auch auf die Weihnachtszeit vorbereiten wird...

Cornelius Obonya, Lesung

Ensemble Wild:
Michaela Wild, Violine
Angelika Wild, Violoncello
Andrea Wild, Flöte
Angelika Ortner, Klavier

Literatursalon Wartholz
noch 14 verfügbare Eintrittskarten

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Bild zu Peter Matic & Wiener Instrumentalsolisten - Liebe, Leid und Leben
Sonntag
23
Dezember
11:00 Uhr

Peter Matic & Wiener Instrumentalsolisten - Liebe, Leid und Leben

LIEBE, LEID und LEBEN. 1918-2018.

Anläßlich 100 Jahre Ende Weltkrieg I Werke von Igor Stravinsky, Max Bruch, Alban Berg und Fritz Kreisler mit Texten von Marcel Proust rezitiert von Peter Matic.
Im Mittelpunkt steht „Die Geschichte vom Soldaten“ in einer Fassung des Komponisten für Klarinette, Violine und Klavier in fünf Sätzen und Texten von Rolf P. Wille in einer Nachdichtung nach Hans Reinhart.

PETER MATIC, Rezitation
JOHANNES PFLEGERL, Violine (RSO ORF Wien)
SIEGFRIED SCHENNER, Klarinette (Soloklarinettist RSO ORF Wien)
KARL EICHINGER, Klavier (www.karl-eichinger.at)
RUDOLF GINDLHUMER; Flöte

Literatursalon Wartholz
noch 97 verfügbare Eintrittskarten

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Jänner 2019

Bild zu Ljuba Arnautovic - Im Verborgenen
Sonntag
06
Januar
11:00 Uhr

Ljuba Arnautovic - Im Verborgenen

"Im Verborgenen" bezieht sich auf ein Versteck, aber auch darauf, wie die Großmutter in dieser Zeit agieren musste. Sie musste verschweigen, wer sie eigentlich war. Das hatte seine Gründe: Ihre Söhne waren in Moskau im Exil. Und als alles bekannt wurde, gab es Menschen die damit nicht umgehen konnten. Sie hat etwas gutes geleistet, ist zur Heldin geworden und dann wendet sich die Freundin ab weil sie sagt: "Du hast mich die ganze Zeit belogen und betrogen."

Ljuba Arnautović wurde am 15. November 2014 im Rahmen der Messe „Buch Wien“ der erste Platz des Exil-Literaturpreises „Schreiben zwischen den Kulturen“ des Wiener Kulturvereins „Zentrumexil“ verliehen. Ihre Kurzgeschichte „Es dürfen Ersatzstoffe verwendet werden“ wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Literatursalon Wartholz
noch 64 verfügbare Eintrittskarten

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